IHKs ehren die besten Azubis im Land

Vier Absolventen aus Ostwürttemberg ausgezeichnet

Sie alle haben ihre Ausbildung mit ‚Sehr gut‘ abgeschlossen: 116 Azubis und deren Ausbildungsbetriebe haben es 2019 aus den rund 50.000 Prüfungsteilnehmern des Jahrgangs auf die Bühne geschafft; vier davon kommen aus der Region Ostwürttemberg. Die Landesbesten 2019 aus Ostwürttemberg in ihren jeweiligen Berufen sind:
Sie erzielten in ihren Abschlussprüfungen nicht nur die Note „Sehr gut“, sondern erreichten auch landesweit die höchste Punktzahl aller Auszubildenden des jeweiligen Berufs. IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle:
„Wir freuen uns ungemein für die jungen Menschen und für deren Ausbildungsunternehmen. Vier Landesbeste aus der kleinsten Region im Land ist ein tolles Resultat und belegt  in welcher Qualität bei uns ausgebildet und auch gelernt wird.“ Denn nur mit maximalem Engagement auf beiden Seiten seien solche Ergebnisse überhaupt möglich.
„Die Feierstunde ist ein Beleg für die Begeisterungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der jungen Generation. Mit ihrem Einsatz und Fleiß haben die Absolventen eine Basis für ihre berufliche Zukunft geschaffen. Die herausragenden Abschlüsse beweisen aber auch, wie sehr sich Ausbildungsbetriebe sowie Berufsschulen in Baden-Württemberg engagieren“,
betont Marjoke Breuning, Vizepräsidentin des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) und Präsidentin der IHK Region Stuttgart, der bei Ausbildungsfragen im Land federführenden Kammer. In der Feierstunde, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann stand, wurden die Absolventen mit Urkunden und Preisen geehrt. Für BWIHK-Präsident Wolfgang Grenke geht von den ‚Besten der Besten‘ ein besonderes Signal aus:
„Wir wissen aus dem engen Kontakt mit den ausbildenden Betrieben, welche Karrierechancen mit einem dualen Berufsstart verbunden sind. Unsere Preisträger sind der beste Beleg dafür und Botschafter, dass man alles richtig macht, wenn man nach der Schule auf die Karte duale Ausbildung setzt. Die Frage ‚Ausbildung und was dann?‘ stellt sich für unsere dualen Nachwuchskräfte im Gegensatz zu anderen Wegen der Berufsbildung nicht. Sie werden gebraucht, sie kennen ihr Metier, sind auf dem Markt gefragt“,
betont Grenke. Dr. Susanne Eisenmann, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg:
„Ich gratuliere den Absolventen herzlich zu diesen starken Leistungen, auf die sie wirklich stolz sein können. Gleichzeitig möchte ich den Ausbildungsbetrieben sowie den Lehrern für deren großes Engagement danken. Die Jugendlichen kommen dank der dualen Ausbildung bereits früh in Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern und erleben die Praxis im beruflichen Alltag. Die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung sollte für alle Jugendlichen und deren Eltern wieder eine Selbstverständlichkeit sein. “