Geschäftsreise vom 28. Oktober bis 1. November

Mit Energiespeicher- und Netztechnolgie nach New York

Im "Big Apple" gewinnt das Thema Energiespeicherung derzeit stark an Bedeutung: New York will sein Stromnetz bis 2025 auf eine Energiespeicherleistung von zwei Gigawatt, bis 2030 sogar auf vier Gigawatt ausbauen. Auch eine Modernisierung der Netzinfrastruktur ist geplant.
Gleichzeitig treiben Investitionen in Smart Grids und Microgrids, der steigende Anteil erneuerbarer Energien sowie bundesstaatliche Regulierungen und Förderprogramme den Zuwachs von Speichertechnologien an der Ostküste der USA an.
Vor diesem Hintergrund organisiert die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) USA-New York die vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Geschäftsreise "Energiespeicherung und Smart Grids", die vom 28. Oktober bis zum 1. November nach New York führt. Zielgruppe sind deutsche Unternehmen, die sich mit Smart Grids und Microgrids, mit Netzmodernisierung, Batterien und Energiespeicherlösungen befassen, aber auch entsprechend spezialisierte Ingenieur- und Beratungsbüros.
Auf dem Programm stehen eine Fachkonferenz mit Besuchern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie individuelle B2B-Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern.
Der Eigenanteil liegt je nach Unternehmensgröße zwischen 250 und 1.250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer; Anmeldeschluss ist der 30. August.
Alle Informationen und ein Anmeldeformular gibt es auf der Website des Beratungs- und Serviceunternehmens  energiewächter.