Neue Förderbedingungen ab 1. Februar 2019

Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher

Fördermodule

Gefördert wird die Investition in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher.
Nur in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage.
Förderung von Heimspeicher in Verbindung mit einer PV-Anlage mit bis zu 30 kWp.

Förderberechtigte

Förderberechtigt sind u.a. natürliche Personen, rechtsfähige Personengesellschaften, Landwirte (Unternehmen, die in der Primärerzeugung landwirtschaftlicher Erzegnisse tätig sind), juristische Personen des öffentlichen Rechts.

Leistungen

Speicher mit Photovoltaik-Anlage mit bis zu 30 Kilowatt Peak:

200 Euro/Kilowattstunde, minimale Förderhöhe: 400 Euro

Speicher mit Photovoltaik-Anlage mit mehr als 30 Kilowatt Peak:

300 Euro/kWh, maximale Förderhöhe: 45.000 Euro

Bonus

  • Elektromobilität: Für einen netzdienlichen/lastmanagementfähigen Elektrofahrzeugladepunkt wird zusätzlich ein einmaliger Bonus in Höhe von 500 Euro gewährt.
  • Photovoltaik-Anlagen von 10 bis 14 Kilowatt Peak: Photovoltaik-Anlagen zwischen 10 und 14 Kilowatt Peak installierter Nennleistung fördern wir mit 400 Euro zusätzl
Die Förderung wird pro Batteriespeicher in Euro je kWh nutzbarer Speicherkapazität des Batteriespeichers gewährt, ist jedoch auf maximal 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems begrenzt. Die Investitionen in eine Photovoltaik-Anlage werden hierbei nicht berücksichtigt.

Antragsverfahren

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank (L-Bank) mit der Abwicklung der Förderung beauftragt.
Der vollständig ausgefüllte und unterschriebene Antrag sowie die erforderlichen Anlagen sind elektronisch unter der E-Mail-Adresse pv-speicher@l-bank.de einzureichen. Hierfür ist das online bereitgestellte Antragsformular bei der L-Bank zu verwenden.
Zuwendungen werden nur für Maßnahmen bewilligt, die noch nicht begonnen worden sind. Ein Vorhaben gilt als begonnen, sobald dafür erste rechtsverbindliche Verpflichtungen, insbesondere aufgrund entsprechender Lieferungs- oder Leistungsverträge, eingegangen sind.
Gerne beraten wir Sie auch in Ihrem Unternehmen vor Ort oder direkt bei der IHK Ostwürttemberg. Sprechen Sie uns an. Erhard Zwettler, Tel. 07321 324-127, zwettler@ostwuerttemberg.ihk.de