EU

Einfuhr von Aluminiumerzeugnissen wird zukünftig überwacht

Die Überwachung gilt für Erzeugnisse aus Nicht-EU-Ländern mit Ausnahme von Norwegen, Island ‎und Liechtenstein. Einfuhren bis zu einem Nettogewicht von 2.500 kg werden nicht erfasst.‎
Zur zollrechtlichen Abfertigung der unter die Überwachung fallenden Produkte ist deshalb ab dem ‎‎12. Mai 2018 bis einschließlich 15. Mai 2020 die Vorlage eines Überwachungsdokumentes ‎erforderlich.‎
Anträge auf Ausstellung dieses Überwachungsdokumentes können im Online-Portal ELAN des ‎Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden. Ferner können die ‎Anträge auch auf dem Postweg oder per Fax unter Vorlage des Vordruckes E 3c, der Anlage ‎zum Überwachungsdokument sowie einer Kopie des Kaufvertrages/der Pro-forma-Rechnung und ‎der Packing List gestellt werden.‎
Ziel der Überwachung von Aluminiumimporten ist die schwierige wirtschaftliche Situation in der ‎europäischen Aluminiumindustrie vor dem Hintergrund des weltweiten Überangebots im ‎Aluminiumsektor.‎
Weitere Informationen und Aktualisierungen finden Sie auf der Internetseite des BAFA.